Der Wettbewerb

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Unser vereinsinterner Wettbewerb ist ein Ziellandewettbewerb, der im September zum 25sten Mal stattfinden wird. Es gilt die Pilotenweisheit „Fliegen heißt Landen“ – und es ist eine Kunst, mit einem Segler dem festgelegten Zielpunkt möglichst nahe zu kommen; der Landeanflug muss exakt geplant, und auch die Windstärke muss berücksichtigt werden. Je nach Teilnehmer-Anzahl und Wetter werden bis zu sechs Durchgänge geflogen, der schlechteste Flug wird nicht gewertet. Es ist jedes Jahr wieder spannend und herausfordernd, sich mit den Modellflugkollegen zu messen …

Siegerehrung 2020
Die Gewinner 2020 von links: Robert (2.), Alois (1.), Harald (3.)

Regeln für den Ziellandewettbewerb 2021 (Stand 11.8.2021)

Bei diesem Wettbewerb sollen die Teilnehmer zeigen, wie gut sie ihr Modell landen können. Dabei soll das Modell möglichst nahe am gekennzeichneten Zielpunkt zu liegen kommen. Als zusätzlicher Anreiz dürfen die teilnehmenden Piloten, unabhängig von ihrer Platzierung, an der Verlosung von Sachpreisen mitmachen.

  • Teilnahmeberechtigt sind Flächenflugmodelle mit einer Spannweite ab 1.5m, ohne Antrieb oder mit Elektroantrieb.
  • Diese Startarten sind erlaubt: Hangstart, Flitschenstart oder Start mit Elektroantrieb.
  • Die maximale Flugzeit vom Start zur Landung beträgt: bei Elektroantrieb 3 Minuten, für Segler ohne Antrieb 5 Minuten.
  • Bei Elektrostart darf der Motor nur einmal beim Start für den Steigflug eingeschalten werden. Nach der Abschaltung darf die Luftschraube nicht mehr elektrisch angetrieben sein, ansonsten wird der Flug nicht gewertet.
  • Bei Start mit dem Elektromotor muss ein Looping als Kunstflugeinlage geflogen werden. Bei den anderen Startarten entfällt der Looping.
  • Start und Beginn des Landeanfluges sind deutlich anzusagen, entweder vom Piloten oder seinem Helfer. Das gilt auch für den Beginn der Kunstflugeinlage (Looping).
  • Nach Ankündigung ist die Landung unverzüglich auszuführen (ohne Warteschleifen).
  • Der Standpunkt des Piloten bei der Landung ist beliebig, wie bei F5J.
  • Die Landung ist mit einem U-förmigen Landeanflug einzuleiten; „Stecklandungen“ sind nicht erlaubt.
  • Das Modell darf bei der Landung keine Personen berührt haben.
  • Nach dem Stillstand wird der Abstand der Rumpfspitze zum Landepunkt in cm Einheiten gemessen. Die Punkte werden wie folgt umgerechnet:
    Punkteanzahl = 1000 minus Entfernung in cm.
    Beispiel: Landung im Punkt ergibt 1000 Punkte.
    Landung mit 3 m Abstand ergibt 700 Punkte.
    Landung mit 10m Abstand oder mehr ergibt 0 Punkte.
    Eine Landung außerhalb des 10m Landekreises wird nicht gewertet gewertet, ebenso wie komplette Außenlandungen.
  • Die Punkte aller Durchgänge werden addiert. Sieger ist der Pilot mit der höchsten Punkteanzahl.
  • Wenn 5 oder mehr Durchgänge geflogen werden, dann wird der schlechteste Flug nicht gewertet (ein Streicher).
  • Die Anzahl der zu fliegenden Durchgänge wird bei Beginn des Bewerbes bekannt gegeben.
  • Die ersten 10 Plätze bekommen eine Urkunde.
  • Die Plätze 1-3 erhalten jeweils einen Pokal.
  • Alle Teilnehmer nehmen an der Verlosung von Sachpreisen teil. Mindestvoraussetzung ist ein absolvierter Durchgang.

Wir hoffen auf rege Teilnahmen und wünschen viel Spaß!

Eure Wettbewerbsleitung, Alois und Robert

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Die Ergebnisse der letzten Jahre
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